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W1-Professur für Klassische Archäologie mit Tenure Track auf W3

Uni-Bonn
CompanyUni-Bonn
CategoryScience & Research
LocationBonn
Remote
EmploymentNot stated
LevelDirector
SalaryNot stated by the employer
First seen3 Aug 2026 (the employer did not state a posting date)
Last verified11 Aug 2026
SourceThe employer's own careers page (company_site)
Applications are handled by the employer, not by us.Apply on the employer's site →
Description
W1-Professur für Klassische Archäologie mit Tenure Track auf W3 Veröffentlicht am: 29.05.2026 Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 31.500 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. An der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist zum 1. Oktober 2027 eine W1-Professur für Klassische Archäologie mit Tenure Track auf W3 zu besetzen. Philosophische Fakultät Bewerbungsfrist: 15.08.2026 Tätigkeitsbeginn: • Oktober 2027 Jetzt bewerben Ausschreibungstext inkl. Kriterien (pdf) Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das Fach Klassische Archäologie vertreten und bevorzugt einen Schwerpunkt in objekt- und bildwissenschaftlichen Ansätzen – vorzugsweise der Griechischen Archäologie – vorweisen kann. Zu den Aufgaben der Professur gehört die Mitwirkung in den BA- und MA-Studiengängen des Instituts für Archäologie und Kulturanthropologie sowie die stellvertretende Leitung des Akademischen Kunstmuseums. Nach Überführung auf eine W3-Professur erfolgt die Übernahme der Leitung des Museums. Die Tätigkeit umfasst außerdem die Mitwirkung in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung. Die Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung sowie die besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, die durch die sehr gute Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Erfahrungen in der musealen Praxis wie auch in der Anwendung naturwissenschaftlicher und/oder digitaler Methoden sind erwünscht. Erwartet wird die aktive Beteiligung an den fakultären Schwerpunkten Provenienzforschung und Heritage Studies sowie an den „Museumsstudien“ im Masterbereich. Eine Beteiligung an den Forschungsinitiativen des Instituts sowie interdisziplinäre Kooperationsbereitschaft sind ausdrücklich erwünscht. Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 HG NRW. Die Universität Bonn fördert eine offene, wertschätzende und diskriminierungsfreie Hochschulkultur und setzt sich aktiv für Chancengerechtigkeit sowie Familienfreundlichkeit ein. Wir streben an, strukturelle Benachteiligungen abzubauen und die Vielfalt in Forschung, Lehre und Verwaltung zu stärken. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung sowie Alter. Bewerbungen von Frauen sowie Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen werden im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetz (LGG) NRW und des Sozialgesetzbuchs (SGB) IX bevorzugt berücksichtigt. Einzureichen sind folgende Unterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Promotionsurkunde, Forschungskonzept, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept, ggf. Lehrevaluationen, ggf. weitere Zeugnisse und Urkunden. Bewerbungen werden erbeten bis zum 15.08.2026 über das Berufungsportal der Universität Bonn: (https://berufungsportal.uni-bonn.de). Bei Fragen wenden Sie sich an den Geschäftsführenden Direktor des Instituts XI Prof. Dr. Stefan Feuser ([email protected]). Diversität und Chancengleichheit Die Universität Bonn fördert eine offene, wertschätzende und diskriminierungsfreie Hochschulkultur und setzt sich aktiv für Chancengerechtigkeit sowie Familienfreundlichkeit ein. Wir streben an, strukturelle Benachteiligungen abzubauen und die Vielfalt in Forschung, Lehre und Verwaltung zu stärken. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung sowie Alter. Bewerbungen von Frauen sowie Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen werden im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetz (LGG) NRW und des Sozialgesetzbuchs (SGB) IX bevorzugt berücksichtigt.