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Postdoctoral Researcher (m/w/d) in der Kommunikationswissenschaft

hbi
Companyhbi
CategoryHealthcare
LocationHamburg
RemoteOn-site (inferred)
EmploymentNot stated
LevelNot stated
SalaryNot stated by the employer
Posted21 Jul 2026
Last verified10 Aug 2026
SourceEmployer ATS (personio)
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Description
Am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut in Hamburg ist  zum 01. Oktober 2026 oder später folgende Stelle zu besetzen:  Postdoctoral Researcher (m/w/d) in der Kommunikationswissenschaft  Standort Hamburg, hybrides Arbeiten möglich Vollzeit 100 % – teilzeitgeeignet mit mind. 50 % Zunächst befristet auf drei Jahre; eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist wünschenswert Entgeltgruppe 13 TV-L – individuelle Stufenzuordnung abhängig von der einschlägigen Berufserfahrung Das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) in Hamburg ist eines der führenden Institute auf seinem Gebiet in Europa. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Qualität, seiner strukturellen Relevanz für das Wissenschaftssystem und seiner überregionalen Bedeutung wurde es 2019 in die renommierte Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen. Das Institut erforscht auf hohem wissenschaftlichem Niveau den Medienwandel und die damit verbundenen strukturellen Veränderungen öffentlicher Kommunikation. Medienübergreifend, interdisziplinär und unabhängig verbindet es Grundlagenwissenschaft und Transferforschung und schafft so problemrelevantes Wissen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Dabei zeichnet sich das Institut durch eine deutschlandweit einzigartige und fruchtbare Verbindung von sozialwissenschaftlicher Kommunikationswissenschaft und rechtswissenschaftlicher Regulierungsforschung sowie dem vermehrten Einbezug der Informatik aus. Die Post-Doc-Position ist in unserem Programmbereich 1 in der Forschungsgruppe Mediennutzung und gesellschaftliche Auswirkungen (MUSE) angesiedelt. Die Forschungsgruppe untersucht, wie Menschen digitale Nachrichten und andere informationsbezogene Inhalte nutzen, wie sich diese Praktiken im Zuge technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen wandeln und welche Folgen dies für Individuen, Öffentlichkeit und Demokratie hat. Im Mittelpunkt stehen digitale Informationsumgebungen wie Nachrichtenangebote, soziale Medien, Suchmaschinen und generative KI sowie Fragen der politischen Kommunikation, Informationsbewertung, Vertrauensbildung, Nachrichtenvermeidung, Polarisierung und demokratischen Teilhabe. Methodisch verbindet die Forschungsgruppe Befragungen, digitale Verhaltensdaten, Inhaltsanalysen, qualitative Studien und computergestützte Verfahren. Die Forschungsgruppe arbeitet in nationalen und internationalen Kooperationen und verantwortet seit 2013 den deutschen Teil des Reuters Institute Digital News Report. Aktuelle Projekte beschäftigen sich unter anderem mit der informationsbezogenen Nutzung generativer KI, der Nachrichtennutzung junger Menschen #usethenews, der Wirkung digitaler Informationsexposition auf politische Einstellungen sowie der Kombination von Umfrage-, Tracking- und anderen digitalen Verhaltensdaten zur Untersuchung von Mediennutzung und ihren gesellschaftlichen Folgen. Die Forschungsgruppe pflegt einen engen Austausch mit Medienpraxis, Politik und Bildung und bringt ihre Forschung regelmäßig in Kooperationsprojekten, Workshops und Beratungsformaten ein. Konzeption und Durchführung eigener Forschungsprojekte Gemeinsame Arbeit an Forschungsanträgen und Forschungsprojekten in der Forschungsgruppe  Aufbereitung von Forschungsergebnissen für wissenschaftliche Publikationen und Vorträge Übernahme von Koordinations- und ggf. Leitungsaufgaben innerhalb der Forschungsgruppe u.a. Betreuung/ Ansprechperson für Promovierende in der Forschungsgruppe & Koordination der zweiwöchentlichen Forschungsgruppenmeetings und eines sozialwissenschaftlichen PhD-Kolloquiums  Unterstützung von Judith Möller in der universitären Lehre, vereinzelt Vertretung einzelner Lehrtermine  Teilnahme bzw. Mitarbeit an institutsweiten Sitzungen und Aufgaben Abgeschlossenes Hochschulstudium der Kommunikationswissenschaft oder Journalistik oder einem vergleichbaren Studiengang Abgeschlossene sehr gute Promotion im Bereich der Kommunikationswissenschaft